Unsere Brücke zum ewigen Ziel

10,50 

Erscheinungstermin: November 2005
Herausgegeben von Gisela Weidner, Eigenverlag
185 Seiten, gebunden.

Eine Brücke, die zum ewigen Ziel führt, sind die medialen Wahrheitsübermittlungen der Boten Gottes. Bei Befolgung dieser Aufklärenden Kundgaben durch das Einbauen in das Leben gelingt es, sich von drückenden Lasten und Schwierigkeiten zu befreien und dem ewigen Ziel näher zu kommen.

Beschreibung

Inhaltsübersicht
Vorwort des Herausgebers, 7
Vorwort des Gottesboten Hardus, 9

Josef von Nazareth
Lehren zum vergeistigten Christentum, 15
Die Partnerschaft Christi, 19
Vergeistigende Jesu-Worte, 29
Geheime Jesu-Worte, 33
Menschliche Irrtümer und geistiges Erwachen, 37

Der Gottesbote Hardus
Die geistigen Gesetze
Die Anerkennung des Schöpfers, 43
Das Gesetz der Arbeit, 53
Das Gesetz der Freiheit, 63
Das Gesetz des geistigen Fortschritts, 79
Das Gesetz der Vollkommenheit, 91

Die Geistschwester Martha und der Geistbruder Nikodemus
Betrachtungen der Ursachen und Wirkungen erdenmenschlicher Schicksalsabläufe, 107
Die Kreuzabnahme Jesu, 111
Die geistseelischen Ursachen der Schicksale, 115
Der Werdegang der Geistwesen, 119
Die Bedeutsamkeit des Schicksalsbegriffes, 123

Erlösungen von armen Seelen
Einführende Worte des Gottesboten Hardus, 129
Ein aufklärendes Gespräch mit Norbert, 131
Ein aufklärendes Gespräch mit Dieter, 150
Durchgaben der Boten Gottes in Büchern, 173

Vorwort der Herausgeberin

Gott zum Gruß!

Liebe Lesergeschwister!, mit Freude und in Dankbarkeit darf ich wieder wertvolles geistiges Gut weiterreichen, das uns die Boten Gottes in Liebe schenkten. Möge es auf fruchtbaren Boden fallen und geistige Früchte zur Höherentwicklung bringen.

Mit den vielen, vielen medialen Wahrheitsbelehrungen, die uns die Boten Gottes bgereits schenkten, haben sie uns eine wunderbare geistige Brücke gebaut, die uns, wenn wir sie beschreiten, indem wir die geistigen Wahrheiten befolgen, sie also leben, ein Stück unserem ewigen Ziel näher bringt.

Und das sollte ja unser Bestreben sein! Denn wir haben ja vor unserer Inkarnation auf diesem Buß- und Sühneplanet Erde den Vorsatz gefasst, in diesem Erdenleben vieles gutzumachen, Bindungen zu lösen usw. und dadurch geistig zu wachsen!

Und es wird uns auch gelingen, wenn wir uns auf die geistige Brücke begeben, denn durch die Arbeit an uns selbst haben wir Schutz und Hilfe von oben, von unseren lieben Schutzgeistern und vielen geistigen Freunden.

Wir gelangen dann zu einer klaren Sicht, so dass das Ungute unter unseren Füßen bleibt und uns nicht mehr erreicht.

Dadurch können wir unser Leben entscheidend verbessern, uns von Angst, Furcht, Sorge usw. befreien und in Geborgenheit und einem sicheren Geleit den Daseinszweck erfüllen. Wir sind dann nicht länger Sklaven unseres Schicksals, sondern Erkenner und Bestimmer unseres zukünftigen Geschicks.

Wesentlich ist, dass wir alles daransetzen, unsere persönliche geistige Entwicklung so weit voran zu bringen, um dem Rad der Wiedergeburt zu entgehen und uns in Sicherheit zu bringen vor den Nachstellungen, Versuchungen und Verführungen des Gegensatzes.

In seiner unendlichen Liebe und Barmherzigkeit sendet der Schöpfer seinen Kindern, die sich so weit von ihm entfernt haben, seine Boten, dass sie ihnen durch Wahrheitsbelehrungen Licht auf diese dunkle Erde bringen, ihnen eine Brücke bauen, so dass sie auf einem sicheren Weg ein Stück näher zu ihm gelangen können!

Beschreiten wir also die zum ewigen Ziel führende Brücke durch unser gottgewolltes Tun, es lohne sich!

Gott zum Gruß!
In geistiger Verbundenheit
Gisela Weidner

Vorwort des Gottesboten Hardus

Gott zum Gruß! Hardus.

Bei diesem Vorwort zum Buch „Unsere Brücke zum ewigen Ziel“ bin ich nur der Überbringer, denn der eigentliche Autor ist St. Josef, somit geschehe sein Wille.

Es gibt mehrere Abarten von ähnlichen Ausdrucksworten jesu, deswegen soll ich einige davon anführen. Zum Beispiel „Sucht, so werdet ihr finden“ oder „Wer Gott sucht, der findet ihn“ und „Wer an das Tor des Geisterreiches anklopft, dem wird geöffnet“. Oder die Version von St. Josef: „Wer sucht, hört nicht auf zu suchen, bis er findet.“ Hat er gefunden, erfasst ihn eine Ergriffenheit, und ist er ergriffen, wird er sich wundern, denn er hat Einblick in die Schöpfung Gottes.

St. Josef führt weiter an: „Selig werden alle sein, welche die Unruhe der Seele treibt, so lange zu suchen, bis die Suche eine Selbstsuche und dann eine Selbstfindung wird. Denn im Sturme und in den reißenden Wellengängen des Erdenlebensmeeres wird die Sicht auf die rettende Insel des Friedens, einer Stätte der Stille im Inneren, gefunden werden.“

Schreite fort, oh Seele, sich die Wunder deines Schöpfers, dein Leben ist in Gottes Hand. Wende dich dem Wesentlichen zu: Du bist Gottsucher und dein Gott sucht dich als der Gottgesuchte.

Geh durch das Tor des Staunens aus dem Denk- und Wirkdunkel deines bisherigen Erdenlebens, erwache zur Helle, dem Licht der Liebe und der Wahrheit, Freiheit und Gottgeborgenheit, dies ist deine Heimat.

Deshalb suche in allem das Wesentliche, bis du erkennst, Gott, dein Schöpfer, offenbart sich dir auf verschiedenste Arten und Weisen.

Dein Staunen und Erkennen wird groß sein, denn in Wahrheit bist du zwar von dir aus ein Gottsucher, aber dein Schöpfer hat auch dich gesucht. Du kamst Gott näher durch deinen Schritt zu ihm, er tat aber mehrfache Schritte zu dir. Nun bist du der Gefundene, der gotterwachte Mensch! Strebe an, dass du nicht zurückbleibst, sondern aufgehst in Gott, deinem Schöpfer.

Sei aber wachsam und lasse dein Vertrauen zum Schöpfer lebendig wachsen, denn es gibt leider eine Verwirrung, die zum geistigen Tod führt. Aber es gibt eine Ergriffenheit, die zum ewigen Leben und zur Glückseligkeit führt.

Der geistig Unerwachte spürt die Übermacht Satans, das Schicksal, den Abgrund der Furcht, das Zittern des Grauens in seinem Sehkreis. Zweifel und Verzweiflung machen sich in seiner Seele breit. Der Erwchende im Geiste kennt auch die Verwirrung, aber in seiner Verwirrung wird, soferne er unermüdlich Gottsucher bleibt, die Gewissheit wahr: „Das Staunen über die Liebe meines Schöpfers verwirrte mich, ob ich so viel Liebe und Geborgenheit meinem Schöpfer wert bin.“ Du bist deinem Schöpfer noch weit mehr wert! Besinne dich der Worte Jesu: „Die Inbesitznahme des Reiches Gottes hat der Schöpfer von Anbeginn an auch für dich bereitet!“

Gott zum Gruß!
Hardus
Im Auftrag von St. Josef